Hier eine Mathode, wie man die Chance auf ein Shiny erhöht.
Da diese MEthode im Spiel teilweise erklärt wird, ist es auch KEIN Cheaten.
Es braucht etwas Übung, aber es funktioniert.
Durch das Besiegen/Fangen des aufgetauchten Pokémons wird nach dem Kampf der Pokéradar erneut aktiviert und somit kann man gegen ein weiteres "Radar-Pokémon" kämpfen. Dieses Phänomen nennt man "Kette" (englisch Chain). Wenn man daraufhin im nächsten Büschel dasselbe Pokémon erneut findet, wird die Kette fortgesetzt. Die Kette wird unterbrochen, wenn man das Gras verlässt, aus einem Kampf flüchtet oder das auftauchende Pokémon nicht das gleiche ist wie das, mit dem die Kette gestartet wurde. Dadurch steigt die Chance, auf ein Shiny zu treffen.
Es folgt eine Anleitung, um möglichst effizient Shinys zu "chainen".
Als Erstes werden ausreichend Top-Schutz benötigt.
Anschließend geht man zur größten Wiese, die auf der Route vorhanden ist (auf fast jeder Route gibt es zumindest eine große Wiese).
Bevor man sich möglichst mittig auf der Wiese platziert, steigt man vom Fahrrad ab und setzt Top-Schutz ein.
Am Besten registriert man den Pokéradar.
Mit der 20. Funktion des Pokétch, dem Trainer-Zähler, ist es möglich, den Überblick über die bisherige Länge der Kette zu behalten.
Nach Abschluss aller Vorbereitungen erfolgt die Jagd auf die Shinys:
Man wendet den Pokéradar an und es wackeln für kurze Zeit einige Gräser; hierbei existieren zwei Varianten des "Gräserwackelns": diese wackeln entweder normal oder unter gleichzeitigem Aufleuchten weißer Streifen. Das Chaining funktioniert nur, wenn man konsequent die gleiche Variante nutzt; andernfalls muss der Vorgang nach weiteren 50 Schritten eventuell wiederholt werden.
Nach dem Sieg über das erste wilde Pokémon wird der Pokéradar sofort nochmals aktiviert und es wackeln wieder Gräser - einige gestreift und einige normal. Wählt ein Büschel gleicher Art wie beim ersten Pokémon; es muss jedoch mindestens vier (besser fünf) und maximal acht Schritte von eurem momentanen Standpunkt entfernt sein (an dieser Stelle wird der Top-Schutz benötigt, um andere wilde Pokémon daran zu hindern, die Kette zu unterbrechen).
Ist das zweite Pokémon gleich dem ersten, hat alles funktioniert. Anderenfalls muss der Vorgang wiederholt werden.
Tipps zum Shiny Chaining:
zu Punkt 4
Der wahrscheinlich wichtigste Tipp ist, dass auf einem Feld, das nach einem Kampf und der erneuten Benutzung des Pokéradars aufleuchtet, garantiert ein Shiny zu finden ist. So sehen die Shiny Felder aus.
Der erste Schritt sollte nie nach oben führen, da der eigene Kopf verhindert, etwaige Bewegungen auf dem Feld direkt oberhalb wahrzunehmen.
Auf Feldern, die diagonal zum letztbesuchten Feld liegen, kann eventuell ein anderes Pokémon auftauchen.
Geht nicht an den Rand und nicht in die Ecken.
Die Wahrscheinlichkeit, ein Shiny zu fangen, steigt bis zum 40. Pokémon der Kette immer weiter an.
Ab 40 Pokémon steigt die Wahrscheinlichkeit auf ein Shiny nicht mehr, daher sollte man ab dort nur noch resetten, falls kein Shiny kommt.
Shiny Chaining ist sehr schwierig. Am Besten gelingt es durch ausreichende Übung.
Selten kommt es vor, dass trotz aller Vorschriften ein anderes Pokémon kommt.
ACHTUNG!: Speichern und ausschalten unterbricht ebenfalls die Kette! Einige Leute betrachten es als Cheaten, diese Methode anzuwenden, aus dem Grund, dass Shiny Pokemon dadurch nicht mehr so selten werden. Doch tatsächlich kann man von verschiedenen Personen innerhalb des Spieles auch erfahren, wie Shiny Chaining funktioniert.
Quelle: http://www.pokewiki.de
Samstag, 24. Januar 2009
Dienstag, 6. Januar 2009
Der Gottesdienst am 04.01.09 war ganz chillig.
Nach dem Vorprogramm kam die Predigt von Heiko Schmidt.
Thema war die Jahreslosung:
"Was bei den Menschen unmöglich ist, ist bei Gott möglich."
Es ging darum, dass Evangelisation sehr wichtig ist.
Christen haben die Aufgaben in der Welt, andere Menschen zu Gott zu bringen.
Aber kein Mensch kann einen anderen "bekehren".
Ich kann nem Menschen sagen, dass er mal zum Arzt gehen soll, weil er krank ist, aber ihn untersuchen und behandeln kann ihn nur der Arzt.
Ich kann Menschen von Gott erzählen, sie in ne Gemeinde einladen, und für sie beten,aber Herzen verändern kann nur Gott allein.
Wir können uns jedoch nicht aus der Verantwortung ziehen und sagen:
"ach nee, der ist so weit weg von Gott, ich schaffs eh nich den zum Godi einzuladen, oder gar ein Traktat in die Hand zu drücken.... das muss Gott schon selbst machen"
NEEE, so einfach isses nicht.
Solche Sachen sind unsre Aufgabe, jemanden einladen, jemandem ein Christliches Buch zu empfehlen, jemandem von seinen Erlebnissen mit Gott erzählen......
Aber was dann weiter passiert, ob der Mensch sich dafür interessiert, ob er neugierig wird, dass ist Gottes Sache, nur er kann Herzen verändern.
Nach dem Vorprogramm kam die Predigt von Heiko Schmidt.
Thema war die Jahreslosung:
"Was bei den Menschen unmöglich ist, ist bei Gott möglich."
Es ging darum, dass Evangelisation sehr wichtig ist.
Christen haben die Aufgaben in der Welt, andere Menschen zu Gott zu bringen.
Aber kein Mensch kann einen anderen "bekehren".
Ich kann nem Menschen sagen, dass er mal zum Arzt gehen soll, weil er krank ist, aber ihn untersuchen und behandeln kann ihn nur der Arzt.
Ich kann Menschen von Gott erzählen, sie in ne Gemeinde einladen, und für sie beten,aber Herzen verändern kann nur Gott allein.
Wir können uns jedoch nicht aus der Verantwortung ziehen und sagen:
"ach nee, der ist so weit weg von Gott, ich schaffs eh nich den zum Godi einzuladen, oder gar ein Traktat in die Hand zu drücken.... das muss Gott schon selbst machen"
NEEE, so einfach isses nicht.
Solche Sachen sind unsre Aufgabe, jemanden einladen, jemandem ein Christliches Buch zu empfehlen, jemandem von seinen Erlebnissen mit Gott erzählen......
Aber was dann weiter passiert, ob der Mensch sich dafür interessiert, ob er neugierig wird, dass ist Gottes Sache, nur er kann Herzen verändern.
Sylvester-GoDi
An Sylvester hatten wir um sechs Uhr Gottesdienst.
Jeder, der wollte konnte ien Gedicht, einen Sketch oder einen Bibelvers, der ihm in diesem Jahr wichtig war vortragen. Das war sehr abwechslungsreich.
Die Predigt von Heiko Schmidt befasste sich mit dem Vers aus 1.Samuel 7,12.
" Bis hierhin hat der Herr geholfen."
Samuel sagt diesen Satz, nachdem Gott sie durch einen Donnerschlag vor den Philistern rettete.
Er betete zu Gott und der erhörte ihn.
Danach stellte Samuel zwischen Mizpa und Schen auf und sagte diesen Satz "Bis hierhin hat der Herr geholfen."
Wenn wir über das letzte Jahr nachdenken, können wir dies sicher bestätigen.
Wir sollten aber nicht vergessen, Gott auch DANKE zu sagen, für Gebetserhörungen.
Ich denke, jeder von uns kann sich an eine Situaation im letzten Jahr erinnern, in der er Gott um Hilfe gebeten hat, und sie auch bekommen hat.
Viele Gebetserhörungen hat man am Jahresende schon wieder vergessen.
Wenn wir aber genau überlegen, fallen uns sicher viele mehr ein.
Und Gott wird uns auch im neuen Jahr wieder helfen, bei uns sein und uns nicht alleine lassen.
WIr können mit der Gewissheit ins neue Jahr gehen, dass Gott uns bis hierhin geholfen hat und auch weiterhin bei uns sein wird.
Am Ausgang bekam jeder von uns einen kleinen Kieselstein auf dem diese Bibelstelle angegeben ist.
Der Kiesel soll uns immer, wenn wir ihn sehen daran erinnern, dass Gott uns bis hierhin bis heute, bis zu diesem Augeblick geholfen hat.
Jeder, der wollte konnte ien Gedicht, einen Sketch oder einen Bibelvers, der ihm in diesem Jahr wichtig war vortragen. Das war sehr abwechslungsreich.
Die Predigt von Heiko Schmidt befasste sich mit dem Vers aus 1.Samuel 7,12.
" Bis hierhin hat der Herr geholfen."
Samuel sagt diesen Satz, nachdem Gott sie durch einen Donnerschlag vor den Philistern rettete.
Er betete zu Gott und der erhörte ihn.
Danach stellte Samuel zwischen Mizpa und Schen auf und sagte diesen Satz "Bis hierhin hat der Herr geholfen."
Wenn wir über das letzte Jahr nachdenken, können wir dies sicher bestätigen.
Wir sollten aber nicht vergessen, Gott auch DANKE zu sagen, für Gebetserhörungen.
Ich denke, jeder von uns kann sich an eine Situaation im letzten Jahr erinnern, in der er Gott um Hilfe gebeten hat, und sie auch bekommen hat.
Viele Gebetserhörungen hat man am Jahresende schon wieder vergessen.
Wenn wir aber genau überlegen, fallen uns sicher viele mehr ein.
Und Gott wird uns auch im neuen Jahr wieder helfen, bei uns sein und uns nicht alleine lassen.
WIr können mit der Gewissheit ins neue Jahr gehen, dass Gott uns bis hierhin geholfen hat und auch weiterhin bei uns sein wird.
Am Ausgang bekam jeder von uns einen kleinen Kieselstein auf dem diese Bibelstelle angegeben ist.
Der Kiesel soll uns immer, wenn wir ihn sehen daran erinnern, dass Gott uns bis hierhin bis heute, bis zu diesem Augeblick geholfen hat.
Samstag, 3. Januar 2009
Fußballprüfung
Hier ein kurzer Bericht über unsre Fußballprüfung.
Im Moment werden unsre Fähigkeiten in der Schule überprüft, um uns zu benoten.
Deshalb war in der 2. WOche vor den Ferien der erste Teil der Fußballprüfung.
Zuerst mussten wir Ballannahme vorführen, jewils in Zweierteams.
EInmal hoch einmal mittel und einmal tief annehmen.
Das hat ziemlich gut geklappt.
Dann kamen Kopfbälle an die Reihe.
Jeder 3 Stück.
War ganz okay, außer dass mir der letzte versprungen ist.
Danach kam Passen dran.
Zuerst ganz normal und dann beim laufen.
Das hat gut geklappt, konnte auch paar Übersteigertricks mit reinbringen.
( gab hoffentlich Pluspunkte.)
AM letzten Montag nach den Ferien ging es dann weiter.
Los ging es diemal mit Dribbeln.
Zuerst um Hütchen herum, dann vollspeed zurück.
habe es mir schlimmer vorgestellt. Die Hütchen warn verdamt eng gestellt, aber habe alle geschafft und das Tempo war meiner Meinung nach auch okay.
Dann durften wir endlich schießen.
Jedereinmal Innenriß, Außenriß und Vollspann.
Danbei kam es nicht drauf an ob man das Tor trifft, sondern halt nur auf die Technik.
Ist eigentlich ganz gut gelaufen.
Jedenfalls flog der Ball dahin wo er hinsollte.
ANschließend wurde noch Balljonglage oder auch " hochhalten" geprüft.
Dieser Teil war freiwillig, sodass sich der Rest schon umziehen durfte.
5 von den Jungs und ich blieben jedoch in der Halle, und holten uns eine zusätliche 1 ab ;-)
Am Montag nach den Ferien startet der Taktik-Teil, der mit einer Spielbeobachtung beginnt.
Hoffe, ich kann zeigen was ich kann.
Wahrscheinlich spielen wir nach Geschlechtern getrennt.
Das wird geil...
Mehr dazu nach den Ferien...
Im Moment werden unsre Fähigkeiten in der Schule überprüft, um uns zu benoten.
Deshalb war in der 2. WOche vor den Ferien der erste Teil der Fußballprüfung.
Zuerst mussten wir Ballannahme vorführen, jewils in Zweierteams.
EInmal hoch einmal mittel und einmal tief annehmen.
Das hat ziemlich gut geklappt.
Dann kamen Kopfbälle an die Reihe.
Jeder 3 Stück.
War ganz okay, außer dass mir der letzte versprungen ist.
Danach kam Passen dran.
Zuerst ganz normal und dann beim laufen.
Das hat gut geklappt, konnte auch paar Übersteigertricks mit reinbringen.
( gab hoffentlich Pluspunkte.)
AM letzten Montag nach den Ferien ging es dann weiter.
Los ging es diemal mit Dribbeln.
Zuerst um Hütchen herum, dann vollspeed zurück.
habe es mir schlimmer vorgestellt. Die Hütchen warn verdamt eng gestellt, aber habe alle geschafft und das Tempo war meiner Meinung nach auch okay.
Dann durften wir endlich schießen.
Jedereinmal Innenriß, Außenriß und Vollspann.
Danbei kam es nicht drauf an ob man das Tor trifft, sondern halt nur auf die Technik.
Ist eigentlich ganz gut gelaufen.
Jedenfalls flog der Ball dahin wo er hinsollte.
ANschließend wurde noch Balljonglage oder auch " hochhalten" geprüft.
Dieser Teil war freiwillig, sodass sich der Rest schon umziehen durfte.
5 von den Jungs und ich blieben jedoch in der Halle, und holten uns eine zusätliche 1 ab ;-)
Am Montag nach den Ferien startet der Taktik-Teil, der mit einer Spielbeobachtung beginnt.
Hoffe, ich kann zeigen was ich kann.
Wahrscheinlich spielen wir nach Geschlechtern getrennt.
Das wird geil...
Mehr dazu nach den Ferien...
Sonntag, 28. Dezember 2008
Wenn euch grad mal langweilig ist, dann schaut mal da vorbei:
http://www.feg-erdbach.de/
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http://www.feg-erdbach.de/
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Samstag, 27. Dezember 2008
Du sagst, du hast dich verlorn,
erkennst dich selbst nicht wieder,
als hättest du ein fremdes Leben gelebt.
Musst irgendwo hin, am besten alleine,
auch wenn es dir widerstrebt.
Du hast nachts im Traum plötzlich Visionen,
du zweifelst an deinem Verstand.
Du sagst, du hast Angst,
du weist nicht, wie’s weiter geht.
Du bist ausgebrannt!
Du sagst, du fühlst dich allein
in einem Raum voller Menschen,
als wären sie nur Illusion.
Niemand redet mit dir,
weil kein Mensch deine Sprache spricht,
du sprichst sie selber nicht mehr.
Du sagst du wirst verfolgt
und sie wollen dich töten,
doch wer „sie“ sind ist nicht klar
und alles was du jemals gewusst hast,
ist überhaupt nicht wahr.
erkennst dich selbst nicht wieder,
als hättest du ein fremdes Leben gelebt.
Musst irgendwo hin, am besten alleine,
auch wenn es dir widerstrebt.
Du hast nachts im Traum plötzlich Visionen,
du zweifelst an deinem Verstand.
Du sagst, du hast Angst,
du weist nicht, wie’s weiter geht.
Du bist ausgebrannt!
Du sagst, du fühlst dich allein
in einem Raum voller Menschen,
als wären sie nur Illusion.
Niemand redet mit dir,
weil kein Mensch deine Sprache spricht,
du sprichst sie selber nicht mehr.
Du sagst du wirst verfolgt
und sie wollen dich töten,
doch wer „sie“ sind ist nicht klar
und alles was du jemals gewusst hast,
ist überhaupt nicht wahr.
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